Future Commerce Blog
gtec

Gedankensteuerung – auf in die nächste Runde

Autos lenken, bei Fahrrädern die Gänge wechseln – alles geht schon mit Gedankenkraft. Oder besser: Durch das Auslesen von Gehirnströmen.

 

Regelmäßige Leser werden vielleicht schon in älteren Beiträgen erkannt haben, dass wir davon ausgehen, dass Sprachsteuerung (auch wenn sie aktuell für viele Bereiche als die Zukunft gesehen wird) nur eine Übergangslösung sein wird. Ähnlich wie die Gestensteuerung, die noch mehr Potential hat, als wir aktuell sehen.

 

Die österreichische Firma g.tec schafft es schon heute mit einem Brain-Computer-Interface (BCI), zu dem eine zugegebenermaßen hässliche Elektrodenhaube gehört, das Spiel World of Warcraft in mehr als zwei Richtungen recht flüssig zu steuern: Rechts. Links, nach vorne, sowie “Click”. Die oben genannten Beispiele der Steuerung von Auto und Fahrrad können nur zwei Richtungen: Auf und Ab oder Rechts und Links.

 

Um das eigentliche Spielgeschehen herum flackern verschiedene Symbole in unterschiedlichen Frequenzen. Konzentriert sich der Spieler auf dieses Symbol, erzeugt eine Region im hinteren Bereich des Gehirns die selbe Frequenz – und die kann ausgelesen und zur Spielsteuerung verwendet werden.

 

Das klappt in der Praxis schon sehr ordentlich, wie das folgende Video zeigt:

 

 

 

Was bei Spielen klappt, kann schon bald den Computer oder das Smartphone bedienen…

 

Lesen Sie auch: Online-Shopping per Gedankenkraft

 

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar