Future Commerce Blog

Virtuelles Lebensmittelgeschäft in der U-Bahn

Was macht der Fahrgast während er auf seine U-Bahn wartet? Löcher in die Luft starren oder Plakatwände und Infscreens auswendig lernen..

Nicht so in Süd-Korea: Dort kann man an virtuellen Auslagen die Lebensmittel des täglichen Bedarfs bestellen und sich nach Hause liefern lassen. Eigenartige Idee? Tesco gibt an mit seinem Homeplus Subway Virtual Store seit Einführung die Online-Umsätze um 130% gesteigert zu haben.

Comments (2)

  1. September 13, 2012 - 0:47 - von Einmal NFC komplett, bitte! – future commerce

    […] digital gepimpte QR-Plakatwand nach dem Tesco-Vorbild ist übrigens auch in Planung: Nicht ein Plakat jedoch, sondern ein interaktives Display lockt den […]

  2. Februar 10, 2013 - 14:28 - von 3-D-Shopping im trauten Heim – future commerce

    […] der Laden nach Hause – zumindest virtuell. Dann nämlich, wenn ein Systemhaus sich von den virtuellen Tesco-Regalen inspirieren lässt und folgende Zutaten verwendet: Einen 3-D-Fernseher, eine Kinect, Produktdaten […]

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar