Future Commerce Blog
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Window Shopping 2.0

Man nehme leer stehende Ladenflächen in Einkaufszentren, interaktive Displays, eine Marke, die mitmacht und eBay – fertig ist eine neue und weitergedacht Form des “Window-Shopping”.

Die Idee des interaktiven Window-Shopping ist so neu nicht. Nur in den meisten Fällen war es ein im Betrieb befindlicher Laden der die Öffnungszeiten durch passende Displays (oder QR-Codes im Fenster) ausgedehnt hat. Im Falle eBay und den Partnern Sony, TOMS und Rebecca Minkoff werden leer stehende Flächen in einen Einkaufszentrum quasi revitalisiert (Klebefolien in den Fenstern, die einen Ladenbetrieb suggerieren sollen – wie in Irland gesehen – braucht es dann nicht mehr).

Hat der Window-Shopper etwas passendes im Fenster gefunden, kann er sich den Artikel direkt auf sein Smartphone “pushen” lassen und bestellen. Geliefert wird zum Beispiel direkt nach Hause. Bezahlt wird – wie sollte es in dieser Konstellation anders sein – per PayPal.

Diese Aktion startete am 20. November im Westfield Einkaufszentrum in San Francisco und soll (das Weihnachtsgeschäft mitnehmend) bis Januar 2014 laufen.

Eine gute Slideshow gibt es übrigens bei Fast Company – inklusive Blick hinter die Schaufenster-Kulisse.

Comment (1)

  1. November 26, 2013 - 8:29 - von Noch mehr Window Shopping | future commerce – Das Blog zur eCommerce Zukunftfuture commerce – Das Blog zur eCommerce Zukunft

    […] einigen Tagen schrieben wir über das Window Shopping Projekt von eBay in San Francisco: Leer stehende Läden erhalten interaktive Schaufenster an denen schnell […]

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